Dass man als Musiker in Teheran auf ganz anderer Probleme stößt, als nur das Finden eines angemessenen Proberaums, illustriert anschaulich das Tagebuch des iranischen Musikers Keyvan Saket, das er für eine Woche auf Spiegel Online geführt hat: "Ohne Musik könnte ich den Alltag nicht ertragen".

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