Ab sofort bieten wir Musikbands, Chören, Kapellen, Einzelkünstlern – also allen, die Musik machen – die Möglichkeit, CDs von ihrer Musik über unseren Onlineshop www.jpc.de zu vertreiben und in kleinen Auflagen, zum Beispiel zum Verkauf bei Live-Auftritten, zu produzieren.

Sie müssen uns keine CDs für unser Lager zusenden. Über unsere Onlineplattform www.indiewerk.de laden Sie Ihre Musik im MP3-Format hoch, erfassen die Informationen zu Ihrer CD (Tracklisting, etc.) und laden Ihr Artwork für den Druck in unser elektronisches Archiv. Wir produzieren dann je nach Bestelleingang die CD "on demand" aus dem digitalen Archiv. Pro verkaufter CD erhalten Sie einen anteiligen Verkaufserlös – ohne dass Sie mit hohen Investitionen eine Startauflage Ihrer CD fertigen müssen.

Den Verkaufspreis der CD legen Sie selbst fest. Wählen Sie aus unseren Vorschlägen den aus Ihrer Sicht richtigen Preis. Natürlich können Sie auch für Ihren Bedarf, zum Beispiel zum Verkauf bei Live-Auftritten, CDs bei uns fertigen lassen. Dazu bieten wir attraktive Pakete an. Informieren Sie sich jetzt zu den Details über den Verkauf Ihrer Musik per CD on Demand.

29 Kommentare zu »Wir fertigen und vertreiben Ihre eigene Musik auf CD«

  1. hr. bela devenyi-lotz schreibt:

    die idee ist sehr gut,jetzt kommt meine noch dazu.
    ich wohne in einer kleinstadt in oberbayern und möchte bzw.werde
    ein musik-lable gründen. wenn ich meinen namen patentiert habe melde ich mich erneut bei euch.
    dann geht es erst richtig los.
    auf bald

  2. Sal Pichireddu schreibt:

    Tolle WIdee für Kleinstauflagen von Amateurbands, die so ohne großen Aufwand CDs erstellen lassen und vertreiben können. Ist der Upload allerdings wirklich nur als MP3 möglich? Ein (optionaler) Upload von verlustfreien FLACs fände ich sinnvoller. Warum sollte ich mir sonst Mühe beim Mastern geben?

  3. Stefan David (jpc) schreibt:

    Bis auf weiteres wird es beim MP3-Upload bleiben. Wir waren allerdings selbst erst skeptisch, was die Qualität angeht. Um eigene Zweifel auszuräumen, haben wir eine Original-CD unseres Klassik-Labels cpo genommen und davon MP3s mit 256 kbit/sec (Mindestqualität) erstellt, diese hochgeladen und eine CD bestellt. Wir haben also exakt den Weg nachvollzogen, den die Bands/Künstler und die späteren Kunden auch gehen werden.

    Die fertige CD wurde dann auf der heimischen Anlage eines kompetenten Kollegen mit dem Original verglichen. Ein Unterschied war auch für dessen geschultes (und sehr kritisches) Gehör nicht hörbar. Das Ergebnis war die Entscheidung, den einfachen Weg über den MP3-Upload als zunächst einzigen anzubieten.

  4. Inge Tabbica schreibt:

    Hallo,

    die Idee ist sehr gut. Wir haben ein kleines Plattenlabel und viele Künstler bisher nur im Online-Vertrieb zum download. Für uns wäre es eine Möglichkeit günstig auch CD anzubieten. Oder wollt Ihr nur einzelne Künstler?

  5. Lothar Bökamp (jpc) schreibt:

    Keineswegs wollen wir diesen Service nur für einzelne Künstler oder Künstlergruppen anbieten, Ihr Vorschlag wäre jedoch möglicherweise im Sinne der vertraglichen Vereinbarungen eine neue Konstellation. Ein interessanter Hinweis, den wir gerne kurzfristig prüfen.

  6. Gregor Oechtering schreibt:

    Tolle Sache, und ich bin selber hochinteressiert, habe beinahe alle Daten zusammen, aber bei mir scheitert es am know how in Sachen Photoshop.
    Mit dem Erstellen eines Booklets bin ich als Musiker leider vollkommen überfordert.
    Die Templates, die Sie freundlicherweise zur Verfügung stellen, sind mir da leider auch keine große Hilfe. Vielleicht gäbe es da ja noch eine benutzerfreundlichere Lösung ?

  7. Lothar Bökamp (jpc) schreibt:

    Für das Artwork haben wir derzeit keine andere Lösung parat. Die bereitgestellten Templates stellen wir für die gängigen Profi-Programme zum Download zur Verfügung, dies sollte eine qualitativ hochwertige Erstellung des Artworks ermöglichen. Wir empfehlen die Zusammenarbeit mit einem Fachmann, zum Beispiel eimem Grafiker, in Ihrer Nähe.

  8. Jo schreibt:

    Hallo Lothar,

    wie geht's denn so bei jpc?

    Schöne Grüße von Jo

    P.S. immer noch bei empolis;-)

  9. Lothar Bökamp (jpc) schreibt:

    Hallo Jo, läuft bestens, siehst du ja. Wann stellt ihr denn eure erste CD ein?

  10. Peter schreibt:

    Mich würde interessieren, welche Software/Codec/VBR Ihr für die Umwandlung in MP3s benutzt habt, die eine so gute Qualität liefert.

    MfG

  11. Stefan David (jpc) schreibt:

    Die verwendete Software war etwas ganz Spezielles: iTunes auf einem unserer Macs. Umgewandelt wurden die Tracks mit der darin zur Verfügung stehenden MP3-Konvertierung, allerdings im Gegensatz zu meiner obenstehenden Behauptung nicht mit 256 sondern mit 320 kbit/sek. Da musste ich mich gerade von einem Kollegen korrigieren lassen.

  12. Peter schreibt:

    Interessant. Ich suche gerade die besten Einstellungen, um meine CD-Sammlung in MP3s möglichst guter Qualität umzuwandeln. Sind die 320 KB/s dann auch in konstanter Bitrate oder in VBR mit irgendwelchen speziellen Einstellungen? Das würde ja bestimmt die Dateigröße noch verkleinern.

  13. Stefan David (jpc) schreibt:

    Konstante Bitrate und keine speziellen Einstellungen; es ging bei dem Test ja gerade um die Qualität, die jeder zu Hause erzeugen kann. Die Dateigröße ist an dieser Stelle auch nicht das entscheidende Kriterium. Allenfalls dauert der Upload der Daten eben noch ein wenig länger.

    Für die Digitalisierung der eigenen Musiksammlung sollte das in Zeiten von guten Terabyte-Platten deutlich unter hundert Euro ebenfalls eher egal sein. Und auch die portablen Geräte (iPod und Co.) bieten ja mittlerweile ausreichend Speicherplatz.

  14. Friedrich schreibt:

    Hallo! Ja, eine tolle Idee von jpc. In Amerika geht das mit createspace.com auch schon sei einiger Zeit. 1. Frage: Haben die indiewerk CD´s on demand-Qualität, d.h. bläuliche Oberfläche, leichter zerkratzbar als Großserien-CD´s? 2. Frage: Wie siehts mit Klassik aus? 3. Frage: Haben die CD´s eine eigene (von jpc) vergebene UPC-Nummer und ebenso eine ISRC-Nummer?

  15. Lothar Bökamp (jpc) schreibt:

    Die Farbe der Oberfläche ist bei den von uns verwendeten Rohlingen nicht in dem erwähnten Blau, sondern tatsächlich "silbern". Gegen Beschädigungen ist sie allerdings auch nur bis zu einem gewissen Grad resistent, dort hat eine CD im herkömmlichen Produktionsverfahren sicher ihre Vorteile.
    Die CDs erhalten von uns einen GTIN (früher EAN)-Barcode, keine UPC-Code. Eine ISRC-Nummer kann aus technischen Gründe im on-demand-Verfahren nicht angebracht werden.

  16. donares schreibt:

    Bietet Ihr diese CD´s auch bei Amazon an oder wird ausschliesslich über JPC und WOM verkauft.

  17. Stefan David (jpc) schreibt:

    Die Indiewerk-CDs werden ausschließlich über jpc, WOM und lesen.de verkauft und sind natürlich auch bei unseren diversen Partnern erhältlich. Amazon gehört allerdings nicht dazu. ;-)

  18. donares schreibt:

    Hätte mich auch gewundert, weil ich einfach finde das Amazon gerade in dieser Hinsicht einfach zu teuer oder unflexibel oder gar beides ist. Aber das mit lesen.de wusste ich nicht und auch nicht das es da noch so diverse Partner gibt. Es geht um die Frage der Erreichbarkeit, nicht das JPC und WOM schon eine sehr gute Referenz gerade im Bereich "Indiependent Label und Vertrieb für physische Tonträger" Und gerade das in verbindung mit CD On Demand Vertrieb und Herstellung ist das einfach genial und Jeder Shop mehr ist da wirklicher und vorallem ehrlicher Mehrwert für den Künstler oder das gesamte Projekt. Was jetzt noch fehlt ist die evtl. Phononet Einlistung. Ich weiss das es da schon den ein oder anderen Mitbewerder gibt, aber was mir da fehlt ist immer noch die Frage was passiert wen…………..wenn Saturn z.B. für alle Filiallen eine Bestellung via Phononet macht und ich dann quasi über Nacht eine Bestellung von 10 000 Tonträgern hab die ich dann wieder quasi ad hoc pruduzieren lassen muss. Wenn da dann z.B. eine Einigung möglich wäre das man wemm Phononetlistung dann in Verbindung mit der Abrufbarkeit bei kleineren Bestellung als CD On Demand und sagen wir wenn eine Summe X an Tonträgerbestellung da ist diese dann ebenfalls, nur nicht als On Demand sonder als gepresste Auflage erhält die dann direkt nicht an den Artist sondern an den Besteller versand werden. Dazu müsste nur ein Händlerabgabepreis für gerade diesen Service Phononet fixiert werden und die Anzahl der Bestellungen ab welcher Stückzahl gepresst oder dupliziert wird und das diese Tonträger vom Partner nicht Label/Artist erfüllt wird die auch CD On Demand machen also wenn man so eine Lösung mit Indiewerk also JPC und WOM treffen würde wäre es wie bei dem schon angebotenen CD on Demand eben auch Indiewerk, JPC und WOM . Herstellungs Kosten werden vom Händlerpreis runter gerechnet was übrig bleibt wird meinetwegen prozentual. geregelt oder wie bei CD On Demand Summe X von Summe X .

    Schöne Pfingsten

  19. donares schreibt:

    Guten Tag,
    beim lesen des Mustervertrages ist mir noch eine Frage eingefallen. Wie sieht es mit der digitalen Veröffentlichung aus? Also wenn ich jetzt JPC für den physischen Vertrieb wähle trete ich die Veröffentlichungsrechte ja an JPC ab, insbesondere dann wenn ich noch den Labelcode mit nutze. Kann ich dann ein über JPC veröffentlichtes Album weiterhin in Eigenregie digital auswerten also selber als Download Album oder Track digital verkaufen? Danke für die Antwort.

  20. Lothar Bökamp (jpc) schreibt:

    Natürlich hatten wir auch schon den Gedanken der Phononet-Listung und in dem Zusammenhang den Vertrieb über unseren Großhandel an Dritte. Damit könnten die Indiewerk-Titel im besten Falle sogar Chart-Relevant werden. Allerdings hätte dies direkte Auswirkungen auf den Anteil, den heute die Musiker erhalten, da natürlich eine weitere Handelsstufe auch Geld verdienen möchte.
    Wir haben uns daher entschlossen, zunächst auf dieses Modell zu verzichten, werden aber grundsätzlich die Möglichkeit im Auge behalten. In einer Ausbaustufe des Projektes werden wir ggf. auch diese Möglichkeit anbieten.

  21. Lothar Bökamp (jpc) schreibt:

    Es ist richtig, dass bei der Erteilung des Label-Codes alle Rechte beim Label WOM – World of Music liegen, auch die des digitalen Vertriebes. Da wir selbst im Augenblick dieses Vertriebsschiene nicht bedienen, wäre Ihr Anliegen sicher mit einer kleinen Zusatzvereinbarung zu regeln. Bitte nehmen Sie doch einmal weiteren Kontakt über die Indiewerk-Seite mit uns auf, vielen Dank.
    http://www.indiewerk.de/kontakt/kontakt.html

  22. donares schreibt:

    Wie sieht das eigentlich mit Coversongs aus. selbstverständlich nur im Rahmen der geltenden Bestimmungen, also keine Bearbeitung der Musik oder des Textes und natürlich auch nur von Titeln die schon gewerbsmässig veröffentlich worden. Ich glaube diese Frage wurde schon behandelt, zumindest meine ich mich schwach daran zu erinnern. Kann aber auch sein das es sich dabeium einen Mitbewerber handelt.

    Bisher habe ich, ehrlich gesagt, kein Angebot gefunden was mich so weit Überzeugt wie Ihres.

    Mit freundlichen Grüßen

  23. Lothar Bökamp (jpc) schreibt:

    Sofern es sich um eine so genannte Coverversion handelt, die Sie durch uns vervielfältigen lassen wollen, sichern Sie zu, dass Sie die bereits erschienene Originalaufnahme nicht bearbeitet haben, also nicht die Komposition und auch nicht den Text verändert haben. Jede Bearbeitung eines Werkes bedarf nämlich der Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers. Dieses ist entweder der Komponist und/oder der Texter, sofern ein Verlag diese Rechte wahrnimmt, müssen die Bearbeitungsrechte bei dem Verlag von Ihnen eingeholt werden. Sie müssen an dieser Stelle wissen, dass in Deutschland ansässige Verlage für die Genehmigung einer Bearbeitung in der Regel eine Vergütung verlangen, die für jeden Titel zwischen 300 und 500 EUR liegen kann. Eine Coverversion, bei der Komposition und Text von der Originalaufnahme nicht abweichen, bedarf keiner Genehmigung, sofern die Originalaufnahme bereits zu gewerblichen Zwecken vervielfältigt und verbreitet wurde. Es ist lediglich eine Vergütung an die GEMA zu entrichten, darum kümmern wir uns.

  24. donares schreibt:

    Sehr geehrter Herr Bökamp
    habe mich bezüglich meiner Fragen direkt an JPC gewendet wie es mir geraten haben.
    (Frage zum digitalen Vertrieb und der Vertrieb für Labels) Leider habe ich bis dato keine Antwort auf meine Anfrage erhalten.

  25. Lothar Bökamp (jpc) schreibt:

    Hallo donares,
    ich habe Ihnen direkt per E-Mail geantwortet und freue mich auf Ihre Antwort.

  26. Hanz schreibt:

    Hallo,
    ich wollte mal nachfragen, ob s sich bei einer CD on Demand, wirklich um eine Original CD handelt?
    Ich habe die tage eine CD on Demand gekauft, mit dem Vermerk, das die CD per Demand von Polygram UK, im jahre 2004 hergestellt wurde.
    Es handelt sich hier um die CD von Donna Summer "Cats without claws")
    Da die CD ansich schon ziemlich billig aussieht, halt wie eine selbstgebrannte und der Aufdruck sieht so aus, als hätte man dies mit einem CD Thermodrucker bedruckt.
    Das Booklet lässt von den Farben zu wünschen übrig, die Schneideränder sieht man ebenfalls. Hätte ich alles auch selber machen können, aber ich möchte ja doch gern immer eine Original Cd haben, ob demand oder nicht.

    Lieben Gruss Hanz

  27. Lothar Bökamp (jpc) schreibt:

    Es handelt sich um eine gebrannte CD, die sich allerdings qualitativ von von "selbstgebrannten" CDs erheblich unterscheidet. So handelt es sich zum Beispiel um einen echten "Silberling", die ansonsten bekannten blauen oder grünen Lichtschattierungen gibt es dort nicht. Der Druck ist praktisch von einer Serienfertigung nicht zu unterscheiden. Ebenso die Covercard und das Inlay. Bislang liegen uns keinerlei Beschwerden vor, mein Tipp: Probieren Sie es doch einfach mal aus und machen Sie sich Ihr eigenes Bild.

  28. Markus Brylka schreibt:

    Hallo,
    ich bin eher im klassischen Sektor unterwegs und komponiere Musik, deren Sätze auch durchaus ineinanderübergehen können.
    Werden Tracks auf der CD auch ohne Pause gebrannt, sodass ein Stück von ca. 20 Minuten, deren Tracks ineinanderübergehen, keine Unterbrechungen erleidet?

  29. Lothar Bökamp (jpc) schreibt:

    Zwischen zwei Tracks werden beim Brennen keine Pausen eingefügt. Falls Pausen gewünscht sind, müssen diese schon bei der Produktion der Tracks implementiert werden. Es ist also möglich, ein zusammenhängendes Stück von zum Beispiel 20 Minuten in mehrere Tracks aufzuteilen, die Wiedergabe erfolgt dann ohne Pause zwischen den Tracks.

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