Piraterie war lange Zeit nur ein Problem der Musik- und Filmbranche. Mit Aufkommen und stärkerer Verbreitung von E-Books und entsprechender Lesegeräte scheint nun auch die Buchbranche von Verlusten durch illegale Downloads eingeholt zu werden – und steht dem machtlos gegenüber.
Zumindest ist das das Ergebnis einer Studie des US-Unternehmens Attributor, die gerade vorgestellt wurde. Demnach sind übrigens Wirtschafts- und Wissenschaftstitel am stärksten betroffen. Mehr zu der in den USA durchgeführten Studie und den Schlussfolgerungen auf boersenblatt.net.

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