Ein notwendiger Bestandteil der täglichen Arbeit etlicher Kollegen hier im Haus ist das Lesen von Presseinfos der Plattenfirmen und Musikpromoter, auch Waschzettel genannt. Was sich in diesen Waschzetteln an Superlativen und Plattitüden tummelt, ist nur anfänglich amüsant, wird jedoch schnell nervig, insbesondere wegen des oft völligen Abhandenseins von Informationen.

Dass wir damit nicht allein stehen, zeigt ein Artikel von Carsten Klook, offensichtlich ebenso leidgeprüfter Redakteur bei Zeit Online. Ich kann nur hoffen, dass Sie nach der Lektüre seines wohlformulierten Beitrags zum Musiksprech etwas Mitleid für meine Kollegen und die vielen vielen Musikjournalisten da draußen haben.

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