Anthony Phillips war Gründungsmitglied und erster Gitarrist von Genesis. Nach dem Erscheinen der ersten beiden Alben "From Genesis To Revelation" und "Trespass" schied Phillips wegen seiner lähmenden Angst vor Live-Auftritten aus der Band aus und nahm danach ein Musikstudium auf. Seine erste Solo-Veröffentlichung "The Geese And The Ghost" (1977) entstand in Kooperation mit Michael Rutherford, auf zwei Songs ist Phil Collins als Sänger zu hören. Als Solist produzierte Philipps in den folgenden Jahrzehnte über 20 Alben, deren Stil-Spektrum von instrumentaler Gitarren- und Klaviermusik bis hin zu elektronischer Musik und Orchesterwerken reicht. Nahezu alle Produktionen sind mittlerweile bei jpc auf CD erhältlich.
Darüber hinaus hat die Redaktion zuletzt die Kataloge von Edwin Starr, Tono Rosario, Xit, Kinito Mendez, Manny Manuel, Ilegales, Brothers Johnson, Merle Haggard, Jann Arden, Marc Broussard, George Jones, George Jones & Tammy Wynette, Tammy Wynette, John Wetton, Third Ear Band, Peter Banks, David Bedford, Geoffrey Downes, Miriodor und Steve Hackett auf den aktuellen Stand gebracht.
Geposted von Andreas Schulze am 12.5.2009
Schlagwörter: Anthony Phillips, Brothers Johnson, CDs, David Bedford, Edwin Starr, Genesis, Geoffrey Downes, George Jones, George Jones & Tammy Wynette, Ilegales, Jann Arden, John Wetton, Kinito Mendez, Manny Manuel, Marc Broussard, Merle Haggard, Miriodor, Peter Banks, Pop/Rock, Steve Hackett, Tammy Wynette, Third Ear Band, Tono Rosario, Xit
Die Texas Tornados entstanden 1989 aus der Idee, nach dem Erfolg der Traveling Wilburys eine Supergroup des Tex-Mex zu begründen. Dabei waren Doug Sahm und Augie Meyers (ehemals beim Sir Douglas Quintet), der Country-Star Freddy Fender und der Akkordeon-Virtuose Flaco Jimenez, die aus ihrem musikalischen Hintergrund eine Synthese aus Rock’n’Roll, Blues, Country und verschiedenden mexikanischen Stilen auf die Bühne brachten.
Ihr Plattendebüt im Jahre 1990 erhielt begeisterte Kritiken und verkaufte sich recht ordentlich. Da der erhoffte große Erfolg jedoch ausblieb, trennte sich das Quartett 1993, um drei Jahre später für "4 Aces" erneut ins Studio zu gehen. Über diese CD aus 1996 schwärmte Franz Schöler in "stereo": "Vier Asse mit dichtem Tex-Mex-Sound in superber Produktion. Der epische Titelsong ist eine der besten Sahm-Kompositionen überhaupt." Nach einem Live-Album beendete der frühe Tod von Doug Sahm im Jahre 1999 die Geschichte der Band vorzeitig. Eine geplantes Comeback-Album der verbliebenen Mitglieder wurde wegen des Tods von Freddy Fender im Oktober 2006 nicht mehr veröffentlicht.
Die Redaktion hat den CD-Katalog der Texas Tornados aktualisiert. Dies gilt auch für Miriam Makeba, Curtis Mayfield, Bette Midler, The Monkees, Johnny Horton, Anne Murray, Tracy Nelson (Mother Earth), Mary Black, Grace Griffith, Dolores Keane, Dougie MacLean, Jeanne Newhall, Patti Scialfa, Howard Tate, Third Ear Band, Vic Damone, The Fugs, Greg Kihn, Loverboy, Tobymac, Asleep At The Wheel, Richie Kotzen, Minnie Riperton, Ween und Martha Reeves & The Vandellas.
Geposted von Andreas Schulze am 22.1.2009
Schlagwörter: Anne Murray, Asleep At The Wheel, Bette Midler, CDs, Curtis Mayfield, Dolores Keane, Dougie MacLean, Grace Griffith, Greg Kihn, Howard Tate, Jeanne Newhall, Johnny Horton, Loverboy, Martha Reeves & The Vandellas, Mary Black, Minnie Riperton Ween, Miriam Makeba, Patti Scialfa, Pop/Rock, Richie Kotzen, The Fugs, The Monkees, Third Ear Band, Tobymac, Tracy Nelson (Mother Earth), Traveling Wilburys, Vic Damone
