Man kennt sie ja, die kleinen Bonusprogramme, die manchmal noch zusätzlich zur erworbenen Musik auf CDs gebrannt werden. Über seinen PC hat man dann Zugriff auf zusätzliche Features, Videos, Zutritt zu geschlossenen Bereichen in Künster-Websites oder man kann mehr oder weniger interessante Spiele spielen. Man sollte meinen, das wäre eine Entwicklung, die aufgrund der Datenmenge auch erst mit der CD möglich geworden wäre.

Tatsächlich berichtet Adam Kempa in seinem nicht mehr ganz neuen Blogbeitrag "Vinyl Data" (englisch) über eine handvoll Vinyl-Veröffentlichungen in den späten Siebzigern und frühen Achtzigern, die Computerprogramme als Teil der Audio-Informationen enthielten. Die Besitzer dieser Platten mussten dann den entsprechenden Bereich abspielen und auf Band (Musikkassette) mitschneiden. Diese Kassette wurde dann in den damals sehr populären Home-Computer Sinclair ZX Spectrum geladen, wo die Programme dann ablaufen konnten.

Es handelte sich oftmals nur um zusätzliche Informationen zur Band oder um Tracklistings. Adam berichtet aber auch von Lyrics mit grafischer Visualisierung und selbst von Spielen, die auf diesem Weg auf die Rechner der Vinylfreunde gelangten. Solche und mehr Beispiele mit Abbildungen finden sich in dem verlinkten Beitrag.

Über Emulationsprogramme und die Downloads der gespeicherten Daten kann man auch heute noch in den Genuss dieser frühzeitigen Bonusprogramme kommen, auch wenn gerade keines dieser Vinylexemplare im heimischen Plattenschrank stehen sollte. Oder hat eventuell einer der Leser schon Erfahrungen mit dieser mir bisher unbekannten Technik sammeln können?

via Hessis Weblog

Unter dem Titel OHHHHH….per! hat die Süddeutsche die lustigsten und tragischsten Bühnenpannen bei Opern zusammengetragen. Eine etwas andere Werkschau.

Wir verlosen 2 Karten für das Konzert der Puppini Sisters am 23. März 2008 im Gloria Theater in Köln und 2 Karten für das Konzert am 24. März 2008 im Uebel & Gefährlich in Hamburg

Nachdem die Puppini Sisters einen mit ihrem Debütalbum »Betcha Bottom Dollar« auf charmant-witzige Weise in die Swing-Ära der 30er und 40er Jahre zurückkatapultiert hatten, zeigen sie nun auf ihrem zweiten Album »The Rise & Fall Of Ruby Woo« (Shop), dass sie mehr können als nur originelle Interpretationen von Songs anderer Künstler abzuliefern. Mit einigen selbstverfassten Stücken, aber erneut auch genialen Coverversionen begeistert das augenzwinkernd-nostalgische Damentrio sein Publikum sicher noch mehr als mit dem schon brillanten Debüt.

Nun geben die drei vorgeblichen Schwestern dem deutschen Publikum erneut Gelegenheit, sich ein eigenes Bild von ihren viel gepriesenen Selbstinszenierungkünsten zu machen. Ein garantierter Spaß, den sich weder Jazz- noch Popfans entgehen lassen sollten. Denn auf dem Programm stehen neben entstaubten Swing-Klassikern wie »Don’t Sit Under The Apple Tree« und Duke Ellingtons »It Don’t Mean A Thing (If It Ain’t Got That Swing)« auch ebenso originelle wie schwungvolle Interpretationen von Beyoncés »Crazy In Love«, dem Bangles-Hit »Walk Like An Egyptian«, Barry Manilows Schmachtfetzen »Could It Be Magic« und Dusty Springfields »Spooky« sowie – last but not least – eigene Nummern der drei Protagonistinnen.

Hier geht es zum Gewinnspiel.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 17. März 2008.

Für »einestages«, den Zeitgeschichten-Ableger von Spiegel-Online, hat Sammler Peter Bastine seine Schallplatten-Schatzkammer geöffnet. Er zeigt abspielbare Stoffservietten, singende Postkarten, eine Country-Single in der Form von Texas, kurz: Da stauen selbst Phono-Fanatiker. Denn Peter Bastine sammelt kunterbunte Bildplatten statt schnöder schwarzer Scheiben – einestages zeigt die schönsten, witzigsten, skurrilsten Stücke seiner Vinyl-Kollektion.

Zum Artikel bei einestages

Online-Galerist Paul Zon hat die hässlichsten Plattencover aller Zeiten gesammelt. Vorsicht beim Angucken, Ihre Augen könnten Schaden nehmen!

Zur Galerie bei Spiegel-Online

Hier ist der Spot, in dem der Meister höchst persönlich Werbung macht für den neuen Cadillac, der serienmäßig den Zugang zum kostenpflichtigen Radiosender XM Radio enthält.

Seit Mai 2006 wird hier Dylans hochgelobte Show »Theme Time Radio Hour« gesendet. Dort spielt und kommentiert Dylan zu wöchentlich wechselnden Themen Musik seiner Wahl. In dem neuen Cadillac-TV-Spot fährt Dylan durch eine amerikanische Wüste und hört seine eigene Radiosendung.