Die Münchner Plattenfirma ECM wird in diesen Tagen 40 Jahre alt. Berühmt geworden ist das Label insbesondere durch das »Köln Concert« von Keith Jarrett und »Officium« mit dem Hilliard Ensemble und Jan Garbarek (diese CDs haben längst Schallplattengeschichte geschrieben), aber auch Aufahmen von Werken des seinerzeit völlig unbekannten Komponisten Arvo Pärt gehören zu den Pioniertaten dieses außergewöhnlichen Labels. ECM lässt uns an seinem Jubiläum teilhaben, indem viele Titel zeitlich limitiert im Preis gesenkt wurden. Auf Seite 61 im aktuellen courier finden Sie die ersten 15 Klassik-Highlights, im nächsten courier wird es eine zweite Staffel geben. Auch ein Blick in den Jazzteil lohnt sich, hier gibt es weitere Meilensteine mit Keith Jarrett, Jan Garbarek, Pat Metheny, Chick Correa und Co. zum Angebotspreis. Eine komplette Titelübersicht gibt es im Internet unter www.jpc.de/ecm.

Ihre neue CD widmet Sol Gabetta drei Meistern der Klassik: Neben Joseph Haydns Cellokonzert C-Dur und dem bisher kaum bekannten Cellokonzert D-Dur von Leopold Hofmann gibt es als Besonderheit ein Cellokonzert von Wolfgang Amadeus Mozart. Hier handelt es sich nicht um ein wiederentdecktes Originalwerk, sondern um die Bearbeitung des Flötenkonzerts KV 314. Das Arrangement stammt von George Szell und Sol Gabetta. Die ersten 200 Exemplare ihrer soeben bei RCA erschienenen CD hat Sol Gabetta exklusiv für jpc signiert (Shop).

Unsere zweite Umschlagseite des couriers steht ganz im Zeichen der Oper. Das Label Decca hat sämtliche Mozart-Opern der damaligen Philips-Edition in einer 44-CD-Box vereint (Shop). Die Aufnahmen stammen aus den Jahren 1971–1990. Sänger/innen wie Jessye Norman, Kiri te Kanawa, Montserrat Caballe oder Peter Schreier sowie die Dirigenten Leopold Hager, Colin Davis und Neville Marriner garantieren zeitlose Qualität. Decca bringt ebenfalls die kompletten Esterhaza-Opern Joseph Haydns in einer preiswerten Box heraus (Shop). Der Dirigent Antal Dorati nahm in den Jahren 1975–1980 diese selten zu hörenden Werke für Philips auf. Die Wiederveröffentlichung ist ein bedeutender Beitrag zum Haydn-Jahr.