Bereits im Oktober 2009 erschien in den USA unter dem Titel »The List« ein neues Album von Rosanne Cash, das sich schnell zu einem Erfolgsalbum entwickelte. Hierauf interpretiert sie eine Auswahl von klassischen Songs, die ihr zum 18. Geburtstag in Form einer Liste geschenkt wurden. Laut ihrer eigenen Aussage hatte ihr Vater Johnny Cash diese Liste mit den 100 bedeutendsten Country-Songs selbst zusammengestellt, in der Hoffnung, seine Tochter werde die Titel eines Tages beherrschen und sein Erbe antreten. Dieser Wunsch wurde nun offensichtlich mehr als erfüllt. Unter Mitwirkung prominenter Gäste wie u. a. Bruce Springsteen oder Elvis Costello präsentiert sich Cash als außergewöhnliche Grenzgängerin zwischen Country und Singer/Songwriter und dürfte auch hierzulande für Furore sorgen.
Besondere Beachtung verdienen diesen Monat die Seiten 24 und 25 im aktuellen jpc-courier, auf denen wir Ihnen diverse Box-Sets zu absoluten Knallerpreisen präsentieren. Zudem finden Sie hier unten auf dieser Seite noch ein Set von Jimi Hendrix sowie eine äußerst attraktive Motown-Box. Da jedoch leider nicht alle angebotenen Titel in hohen Stückzahlen vorrätig sind, gilt hier der Grundsatz: Wer zuerst bestellt, …
Auf Seite 19 finden Sie ein Angebot mit Titeln, die von den jeweiligen Künstlern exklusiv für jpc signiert wurden. Es handelt sich hierbei um preisreduzierte Restbestände in zum Teil nur noch kleinen Stückzahlen. Wer also etwas Besonderes sucht, ist hier sicherlich gut aufgehoben. Eine komplette Übersicht von signierten Titeln aus Rock/Pop, Jazz und Klassik finden Sie unter www.jpc.de/signiert. Auch hier gilt: lieferbar nur solange der Vorrat reicht.
Schließlich haben wir Ende 2009 in unserem Onlineshop mehrere neue Labelshops eingerichtet. Dort finden Sie nun übersichtlich gestaffelt alle lieferbaren Titel der Label »DixieFrog«, »MagicRecords«, »StonyPlain«, »Oriente« und »Neptun« sowie des Jazzlabels »BlueNote«.
Geposted von Andreas Schulze am 22.1.2010
Schlagwörter: CDs, Highlights, Jimi Hendrix, Johnny Cash, Motown, Pop/Rock, Rosanne Cash
Eine ungewöhnlich facettenreiche Persönlichkeit in der Geschichte der Popmusik ist der Komponist, Sänger, Schauspieler und Produzent Michael Nesmith. Die Mutter des 30. Dezember 1942 geborenen Künstlers ist Bette Nesmith Graham, die Erfinderin des Tipp-Ex. Nesmith war 1965 Mitglied der ersten gecasteten Popgruppe "The Monkees", die vom Sender NBC aus 500 Bewerbern für eine Fernsehserie über eine Popband zusammengestellt wurde.
Gleich mit der Ausstrahlung der Serie gelangen den Monkees mit Last Train to Clarksville und I’m a Believer die ersten großen Erfolge. 1968 waren die Monkees zusammen mit den BeeGees und den Beatles die beliebteste Gruppe in Deutschland. Nach Auslaufen der Serie lösten sich die Monkees auf und gaben im November 1969 ihr Abschiedskonzert.
Geposted von Andreas Schulze am 17.7.2009
Schlagwörter: Aaron Neville, Amalia Mendoza, Amalia Rodrigues, Bill Chambers, Blind Boys Of Alabama, Bob Carlisle, Cecil Taylor, Dean Evenson, Deuter, Dogwood, Ednita Nazario, Elis Regina, Frank Reyes, Jandek, John Entwistle, Julia Fordham, Julie Doiron, Krystyna Janda, Laura Love, Lonesome River Band, Loretta Lynn, Marcia Griffiths, Marisela, Mary Youngblood, Matthew Sweet, Michael Nesmith, Michael W. Smith, Natalia Zukerman, New York Dolls, Nicholas Gunn, Olga Tanon, Paulina Rubio, Robert Fripp, Ronnie Lovejoy, Rosanne Cash, Shirley Caesar, Tennessee Ernie Ford, The Freddy Jones Band, The Monkees, Thomas Dolby, Tigres Del Norte, Wanda Nero Butler, Wayne Newton, Woody Guthrie, Yanni, Yolanda Adams
