<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>jpc bloggt &#187; Labels</title>
	<atom:link href="http://weblog.jpc.de/category/labels/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://weblog.jpc.de</link>
	<description>Neues aus der Medienbranche</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 11:39:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Bear Family Records wird 35 – Ungewöhnliche Editionen und spektakuläre Werksausgaben</title>
		<link>http://weblog.jpc.de/news/bear-family-records-35-jubilaeum-geburtstag-richard-weize,2461/</link>
		<comments>http://weblog.jpc.de/news/bear-family-records-35-jubilaeum-geburtstag-richard-weize,2461/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bear Family Records]]></category>
		<category><![CDATA[Labels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weblog.jpc.de/?p=2461</guid>
		<description><![CDATA[Wer seinen Blick auch mal links und rechts des Mainstreams schweifen lässt, wird an den Editionen des Labels Bear Family Records kaum vorbeigekommen sein. Ob es die "1000 Nadelstiche" (Amerikaner und Briten singen deutsch) waren oder Werkausgaben von Johnny Cash, Doris Day oder Willie Nelson – die aufwendig recherchierten und zusammengestellten Produktionen sind in jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seinen Blick auch mal links und rechts des Mainstreams schweifen lässt, wird an den Editionen des Labels <strong><a href="http://www.jpc.de/jpcng/poprock/theme/-/tname/labelshop_bearfamily?expid=1195331_71&#038;expfull=1" title="Die CDs von Bear Family Records im Label-Shop kaufen">Bear Family Records</a></strong> kaum vorbeigekommen sein. Ob es die "1000 Nadelstiche" (Amerikaner und Briten singen deutsch) waren oder Werkausgaben von Johnny Cash, Doris Day oder Willie Nelson – die aufwendig recherchierten und zusammengestellten Produktionen sind in jedem Fall etwas Besonderes.</p>
<p>Nun wird das Label von Gründer Richard Weize 35 Jahre alt. Er selbst feierte erst vor Kurzem seinen 65. Geburtstag. Wir können nur hoffen, dass er uns noch viele Jahre mit seinem Spürsinn für das Besondere erfreut und gratulieren herzlich zum Jubiläum.</p>
<p><cite><a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,711571,00.html">via Spiegel Online</a></cite></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://weblog.jpc.de/news/bear-family-records-35-jubilaeum-geburtstag-richard-weize,2461/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der erste Jazz-Echo wird verliehen</title>
		<link>http://weblog.jpc.de/news/der-erste-jazz-echo-wird-verliehen,2270/</link>
		<comments>http://weblog.jpc.de/news/der-erste-jazz-echo-wird-verliehen,2270/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 07:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Petring</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ACT]]></category>
		<category><![CDATA[ECHO]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Labels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weblog.jpc.de/?p=2270</guid>
		<description><![CDATA[War der Echo Jazz bisher entgegen seiner inhaltlichen Bedeutung nur eine Unterrubrik des Musikpreises, gibt es seit diesem Jahr einen eigenen Jazz-Echo mit sage und schreibe 31 Kategorien. Den ersten Echo für das beste Jazz-Label hat sich ACT gesichert. Warum das völlig berechtigt ist, beschreibt die ZEIT.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War der Echo Jazz bisher entgegen seiner inhaltlichen Bedeutung nur eine Unterrubrik des Musikpreises, gibt es seit diesem Jahr einen eigenen <strong>Jazz-Echo</strong> mit sage und schreibe 31 Kategorien. Den ersten Echo für <strong>das beste Jazz-Label</strong> hat sich <strong>ACT</strong> gesichert. Warum das völlig berechtigt ist, beschreibt die <a href="http://www.zeit.de/kultur/musik/2010-05/echo-jazz-act">ZEIT</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://weblog.jpc.de/news/der-erste-jazz-echo-wird-verliehen,2270/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Musiksprech – absurde Waschzettel</title>
		<link>http://weblog.jpc.de/news/musiksprech-%e2%80%93-absurde-waschzettel,2064/</link>
		<comments>http://weblog.jpc.de/news/musiksprech-%e2%80%93-absurde-waschzettel,2064/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Labels]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weblog.jpc.de/?p=2064</guid>
		<description><![CDATA[Ein notwendiger Bestandteil der täglichen Arbeit etlicher Kollegen hier im Haus ist das Lesen von Presseinfos der Plattenfirmen und Musikpromoter, auch Waschzettel genannt. Was sich in diesen Waschzetteln an Superlativen und Plattitüden tummelt, ist nur anfänglich amüsant, wird jedoch schnell nervig, insbesondere wegen des oft völligen Abhandenseins von Informationen. Dass wir damit nicht allein stehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein notwendiger Bestandteil der täglichen Arbeit etlicher Kollegen hier im Haus ist das Lesen von Presseinfos der Plattenfirmen und Musikpromoter, auch Waschzettel genannt. Was sich in diesen Waschzetteln an Superlativen und Plattitüden tummelt, ist nur anfänglich amüsant, wird jedoch schnell nervig, insbesondere wegen des oft völligen Abhandenseins von Informationen.</p>
<p>Dass wir damit nicht allein stehen, zeigt ein Artikel von <cite>Carsten Klook,</cite> offensichtlich ebenso leidgeprüfter Redakteur bei Zeit Online. Ich kann nur hoffen, dass Sie nach der Lektüre seines wohlformulierten Beitrags zum <em>Musiksprech</em> etwas Mitleid für meine Kollegen und die vielen vielen Musikjournalisten da draußen haben.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/kultur/musik/2010-01/musiksprech">Zum Artikel</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://weblog.jpc.de/news/musiksprech-%e2%80%93-absurde-waschzettel,2064/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EMI in Schwierigkeiten, Künstler unzufrieden</title>
		<link>http://weblog.jpc.de/news/emi-in-schwierigkeiten-kunstler-unzufrieden,1969/</link>
		<comments>http://weblog.jpc.de/news/emi-in-schwierigkeiten-kunstler-unzufrieden,1969/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 09:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EMI]]></category>
		<category><![CDATA[Labels]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weblog.jpc.de/?p=1969</guid>
		<description><![CDATA[Das Major-Label EMI ist in finanziellen Schwierigkeiten. Nach der kreditfinanzierten Übernahme durch den Investor Terra Firma spart das Unternehmen an allen Ecken und Enden – und gern auch an den Künstlern, die eine solche Behandlung wohl nicht gewohnt sind. Mehr dazu und zu den eventuellen Konsequenzen bei Welt Online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Major-Label EMI ist in finanziellen Schwierigkeiten. Nach der kreditfinanzierten Übernahme durch den Investor Terra Firma spart das Unternehmen an allen Ecken und Enden – und gern auch an den Künstlern, die eine solche Behandlung wohl nicht gewohnt sind. Mehr dazu und zu den eventuellen Konsequenzen bei <a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article5364785/EMI-hat-den-Blues.html">Welt Online</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://weblog.jpc.de/news/emi-in-schwierigkeiten-kunstler-unzufrieden,1969/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>70 Jahre Blue Note – willkommen im Swinger-Club</title>
		<link>http://weblog.jpc.de/news/70-jahre-blue-note-willkommen-im-swinger-club,1904/</link>
		<comments>http://weblog.jpc.de/news/70-jahre-blue-note-willkommen-im-swinger-club,1904/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Petring</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Note]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Labels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weblog.jpc.de/?p=1904</guid>
		<description><![CDATA[Ein legendäres Label, das dem Jazz über Jahrzehnte seinen deutlichen Stempel aufdrückte, wurde von den Exil-Deutschen Alfred Lion und Frank Wolff in den Dreißigern in den USA gegründet. Die Rede ist von Blue Note. Lesen Sie mehr zur Geschichte von Blue Note bei Spiegel Online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein legendäres Label,</strong> das dem Jazz über Jahrzehnte seinen deutlichen Stempel aufdrückte, wurde von den Exil-Deutschen Alfred Lion und Frank Wolff in den Dreißigern in den USA gegründet. Die Rede ist von <strong>Blue Note.</strong> Lesen Sie mehr zur <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,659179,00.html">Geschichte von Blue Note</a> bei Spiegel Online.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://weblog.jpc.de/news/70-jahre-blue-note-willkommen-im-swinger-club,1904/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>40 Jahre ECM</title>
		<link>http://weblog.jpc.de/news/40-jahre-ecm,1831/</link>
		<comments>http://weblog.jpc.de/news/40-jahre-ecm,1831/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Petring</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ECM]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Labels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weblog.jpc.de/?p=1831</guid>
		<description><![CDATA[Das audiophile Jazz-Label ECM wird 40. Ursprung und Geschichte werden sehr schön auf Zeit Online zusammengefasst. Wir gratulieren von hier aus natürlich ganz herzlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das audiophile Jazz-Label <a href="http://www.jpc.de/jpcng/jazz/search?ctxlabel=ECM&#038;rubric=jazz&#038;pd_orderby=score&#038;advancedsearch=1">ECM</a> wird 40.</strong> Ursprung und Geschichte werden sehr schön auf <a href="http://www.zeit.de/kultur/musik/2009-10/ecm-40-jahre?page=1">Zeit Online</a> zusammengefasst. Wir gratulieren von hier aus natürlich ganz herzlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://weblog.jpc.de/news/40-jahre-ecm,1831/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Labelangaben bei Vinyl</title>
		<link>http://weblog.jpc.de/news/labelangaben-bei-vinyl,1574/</link>
		<comments>http://weblog.jpc.de/news/labelangaben-bei-vinyl,1574/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 12:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Labels]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
		<category><![CDATA[Warner Music]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weblog.jpc.de/?p=1574</guid>
		<description><![CDATA[In letzter Zeit häufen sich Retouren und Beschwerden vorwiegend bei Vinyl. Der Grund hierfür liegt darin, dass offenbar falsche Angaben bezgl. des Labels gemacht werden, was gerade im Vinylbereich die Sammler "auf die Palme" bringt. Als aktuelles Beispiel sei hier die neue Serie "Back To Vinyl" von WARNER MUSIC genannt. Die erste Staffel umfasst 12 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit häufen sich Retouren und Beschwerden vorwiegend bei Vinyl. Der Grund hierfür liegt darin, dass offenbar falsche Angaben bezgl. des Labels gemacht werden, was gerade im Vinylbereich die Sammler "auf die Palme" bringt.</p>
<p>Als aktuelles Beispiel sei hier die neue Serie "Back To Vinyl" von WARNER MUSIC genannt. Die erste Staffel umfasst 12 Wiederveröffentlichungen auf 180 g schwerem Vinyl mit liebevoll reproduziertem Artwork. Diese wurden von WARNER MUSIC im PhonoNet unter dem Label Rhino angemeldet. (Zur Erklärung: Das PhonoNet ist eine Plattform für den elektronischen Datenaustausch der deutschen Musikbranche. Die dort hinterlegten Daten werden von uns übernommen und bilden einen erheblichen Anteil unseres Angebotskataloges.)</p>
<p>Als Händler müssen wir uns auf diese bereitgestellten Daten verlassen. Allerdings gibt es aber bei einer solch großen Datenmenge auch hin und wieder Fehler in der Produktanmeldung (falsche Preisangaben, falsche Inhaltsangaben, falsches Cover etc.).</p>
<p><strong>Ein Beispiel:</strong> Unter den 12 Wiederveröffentlichungen ist z.B. der Titel "Moondance" von Van Morrison. Dieser wurde als Rhino-Pressung angemeldet und so auch von uns angeboten. Erst als Kunden retournierten, fiel auf, dass auf dem Labelaufdruck <em>Warner</em> und nicht <em>Rhino</em> steht. Daraufhin wurden die Angaben zu diesem Artikel von uns korrigiert, so dass nun Warner als Label genannt wird.</p>
<p>Auf diesen Umstand angesprochen, teilte uns <cite>WARNER MUSIC Germany</cite> Folgendes mit:</p>
<blockquote><p>1. Alle 12 Titel wurden mit Originalpresswerkzeugen aus den USA in Deutschland hergestellt. Ein Qualitätsunterschied zwischen einer deutschen und einer amerikanischen Pressung könne daher nicht vorliegen.</p>
<p>2.  Es gibt es in den USA eine zentrale Datenbank von WARNER. Diese wird von den Labels mit Daten versorgt. Auf diese Datenbank MÜSSEN alle nationalen Vermarkter  (in diesem Falle WARNER MUSIC Germany) zurückgreifen. Steht dort also Rhino, wird dieses auch übernommen. Handlungsspielraum besteht nicht.</p>
<p>3. Rhino ist mitnichten ein eigenständiges Label, sondern gehört zu 100% der WARNER MUSIC GROUP und ist der Backkatalogauswerter der gesamten<br />
Company und ihrer Labels.</p>
</blockquote>
<p>In den USA wird diese Platte als Rhino-Pressung angeboten. Allerdings ist der Barcode (Strichcode) identisch mit der deutschen Pressung. Da wir bei jpc ausschließlich mit diesen Barcodes arbeiten, ist eine Order in Amerika von vornherein ausgeschlossen, da nicht sichergestellt ist, ob der Kunde dann auch tatsächlich diese US-Pressung erhält. Weiterhin ist zu sagen, dass wir einen Titel, der in Deutschland veröffentlicht wird, grundsätzlich nicht so ohne Weiteres aus Übersee bestellen und anbieten dürfen. Dieses wäre eine Rechtsverletzung gegenüber dem Repertoireinhaber, in diesem Falle WARNER MUSIC Germany.</p>
<p>Die 12 Titel aus der genannten Serie haben wir nun mit dem Label versehen, das auch auf dem Labelaufdruck genannt ist.</p>
<p>Ich hoffe, mit diesen Zeilen zumindest ein wenig Licht ins Dunkel gebracht zu haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://weblog.jpc.de/news/labelangaben-bei-vinyl,1574/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Marketing-Genies der EMI</title>
		<link>http://weblog.jpc.de/news/die-marketing-genies-der-emi,1202/</link>
		<comments>http://weblog.jpc.de/news/die-marketing-genies-der-emi,1202/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 14:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Georg Ortmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EMI]]></category>
		<category><![CDATA[Labels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weblog.jpc.de/?p=1202</guid>
		<description><![CDATA[Musikwoche.de schrieb am Freitag letzter Woche über den Halbjahresbericht der EMI. Darin wird über das soeben gestartete Experiment berichtet, das neue Album von Lily Allen bis zum 16. Februar in den USA als Download zu 3,99 Dollar (ca. 3,10 Euro) zu verkaufen. Die Marketing-Leute der EMI versuchen auf diesem Weg, mit niedrigen Preisen Kunden anzulocken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.musikwoche.de/">Musikwoche.de</a> schrieb am Freitag letzter Woche über den Halbjahresbericht der EMI. Darin wird über das soeben gestartete Experiment berichtet, das neue Album von Lily Allen bis zum 16. Februar in den USA als Download zu 3,99 Dollar (ca. 3,10 Euro) zu verkaufen. Die Marketing-Leute der EMI versuchen auf diesem Weg, mit niedrigen Preisen Kunden anzulocken – ein wahrhaft bahnbrechendes Experiment im Endkundengeschäft.</p>
<p>Die grandiose Erkenntnis, dass durch günstige Preise Endverbraucher angelockt werden, war mir bereits geläufig, als meine Eltern mir als 6-Jährigem das erste Taschengeld zukommen ließen. Bei der EMI brauchen deren Marketing-Profis dazu leider ein wenig länger. Deshalb mein Vorschlag, wie sie gleich zu einer weiteren Erkenntnis kommen könnten: Gleich das CD-Album für den Handel in Deutschland so reduzieren, dass die Lily auch hier in Deutschland für 3,99 Euro verkauft werden kann. Meine vielleicht etwas gewagte Vorhersage: Die Nachfrage wird steigen. Aber wie singt das Mädel auf ihrem Album: "Never Gonna Happen".</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://weblog.jpc.de/news/die-marketing-genies-der-emi,1202/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aus für Decca</title>
		<link>http://weblog.jpc.de/news/aus-fur-decca,1191/</link>
		<comments>http://weblog.jpc.de/news/aus-fur-decca,1191/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bach]]></category>
		<category><![CDATA[Classic]]></category>
		<category><![CDATA[Decca]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Labels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weblog.jpc.de/?p=1191</guid>
		<description><![CDATA[Wie im britischen Evening Standard berichtet wurde, scheint das Ende des Traditionslabels Decca direkt bevorzustehen. Obwohl Julia Fischers Debütalbum mit Violinkonzerten von Bach (Shop) gerade riesige Verkaufserfolge feiert, verdichten sich die Gerüchte, dass Decca innerhalb der nächsten zwei Wochen die Pforten schließen muss. Schaut man sich die Geschichte von Decca an, begegnet man Namen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im britischen Evening Standard berichtet wurde, scheint das <a href="http://www.thisislondon.co.uk/standard-home/article-23634399-details/Deccas+last+dance/article.do" title="Bericht im Evening Standard in englischer Sprache"><strong>Ende des Traditionslabels Decca</strong></a> direkt bevorzustehen. Obwohl Julia Fischers Debütalbum mit Violinkonzerten von Bach (<a href="http://www.jpc.de/jpcng/home/detail/-/hnum/5306016">Shop</a>) gerade riesige Verkaufserfolge feiert, verdichten sich die Gerüchte, <strong>dass Decca innerhalb der nächsten zwei Wochen die Pforten schließen muss.</strong></p>
<p>Schaut man sich die Geschichte von Decca an, begegnet man Namen wie Louis Armstrong, Bing Crosby, Joan Sutherland und Luciano Pavarotti, The Rolling Stones und anderen Größen im Musikgeschäft von den 30ern bis in die heutige Zeit (die Beatles gehörten nicht dazu, aber das ist eine andere Geschichte). Eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Decca_Records">Übersicht</a> liefert die deutsche Wikipedia.</p>
<p>Im verlinkten Artikel ist allerdings auch davon die Rede, dass der berühmte Sound der Decca-Produktionen schon lange nicht mehr auf dem Niveau der guten alten Zeit ist. Es wird gar vermutet, dass ein Album wie das von Julia Fischer in den Höchstzeiten von Decca nicht in dieser Form veröffentlicht worden wäre. Der Klang sei zu schlecht ausbalanciert und von überzogener Klarheit; kein Vergleich zum Sound früherer Decca-Produktionen.</p>
<p>Nun ist uns natürlich bekannt, dass es unter unseren Kunden eine große Zahl an Decca-Freunden gibt. Wie sehen Sie das angekündigte Aus des Traditionslabels?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://weblog.jpc.de/news/aus-fur-decca,1191/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>20 Jahre Virgin Classics – eine Erfolgsgeschichte</title>
		<link>http://weblog.jpc.de/news/20-jahre-virgin-classics-eine-erfolgsgeschichte,862/</link>
		<comments>http://weblog.jpc.de/news/20-jahre-virgin-classics-eine-erfolgsgeschichte,862/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 13:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Classic]]></category>
		<category><![CDATA[Labels]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Virgin Classics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weblog.jpc.de/?p=862</guid>
		<description><![CDATA[In der Welt Online porträtiert Autor Manuel Brug das Label Virgin Classics, das in diesen Tagen seinen 20. Geburtstag feierte und sich offensichtlich bester Gesundheit erfreut. Ein gutes Zeichen, dass Glaubwürdigkeit und Qualitätsbewusstsein sich auch in einem schwierigen Markt behaupten kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Welt Online <a href="http://www.welt.de/welt_print/article2676698/Fuer-Virgin-Classics-scheint-selbst-bei-Regen-die-Sonne.html">porträtiert</a> Autor Manuel Brug das Label <strong>Virgin Classics,</strong> das in diesen Tagen seinen 20. Geburtstag feierte und sich offensichtlich bester Gesundheit erfreut. Ein gutes Zeichen, dass Glaubwürdigkeit und Qualitätsbewusstsein sich auch in einem schwierigen Markt behaupten kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://weblog.jpc.de/news/20-jahre-virgin-classics-eine-erfolgsgeschichte,862/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

