Jazz

Jazz-Highlights im courier 10/2016

Dieser Artikel wurde am 15. September 2016 von Dirk Petring verfasst.

Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass sich der tunesische Sänger und Oud-Spieler Dhafer Youssef für seine Studioalben gerne musikalische Unterstützung, bevorzugt aus der norwegischen Jazzszene, sucht. Daher verwundert es schon ein wenig, dass ihn auf seinem neuen Werk »Diwan Of Beauty And Odd« erstmals in seiner Karriere ausschließlich amerikanische Jazzkünstler begleiten. Dem guten Ergebnis tut dies jedoch keinen Abbruch. Die… weiterlesen

Jazz-Highlights im courier 09/2016

Dieser Artikel wurde am 08. September 2016 von Dirk Petring verfasst.

Zu den international am meisten beachteten Jazzformationen Deutschlands zählt seit etwas über zehn Jahren Trio ELF. Das Debütalbum der Band wurde 2006 weltweit von der Fachpresse als eine »Erfrischung des zeitgenössischen Jazz« gefeiert. Zu einer Zeit, als Pianotrios wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden schossen, überraschten Trio ELF durch eine Verflechtung von Clubsounds wie Techno und House, HipHop und… weiterlesen

Jazz-Highlights im courier 08/2016

Dieser Artikel wurde am 22. Juli 2016 von Dirk Petring verfasst.

Am 5.12.1980 brannten die drei Weltklasse-Gitarristen Al Di Meola, John McLaughlin und Paco De Lucia im Warfield Theatre von San Francisco ein wahres Akustikgitarren-Feuerwerk ab. Der Mitschnitt dieses denkwürdigen Abends wurde wenig später unter dem Titel »Friday Night At San Francisco« veröffentlicht und gilt als eines der besten Livealben schlechthin. Jahre später, am 15.7.1987, spielten John McLaughlin und Paco De Lucia… weiterlesen

Jazz-Highlights im courier 07/2016

Dieser Artikel wurde am 27. Juni 2016 von Dirk Petring verfasst.

Herbie Hancock, Chick Corea, Pat Metheny und selbst Steve Vai outen sich als Fans und sehen in dem 21-jährigen englischen Allroundtalent Jacob Collier einen der größten Hoffnungsträger des Jazz. Seit 2011 produziert dieser in völligem Alleingang Musikvideos und stellt sie in das Videoportal YouTube ein. Dabei ist die Art und Weise, wie der Künstler diese Videos einspielt und arrangiert, beeindruckend… weiterlesen

Jazz-Highlights im courier 06/2016

Dieser Artikel wurde am 26. Mai 2016 von Dirk Petring verfasst.

Nicht viele Künstler können auf einen derart kometenhaften Aufstieg in ihrer Karriere zurückblicken, wie der 1971 geborene US-amerikanische Sänger und Komponist Gregory Porter. Bereits für sein Debütalbum »Water«, das er 2010 im fortgeschrittenen Alter von 40 Jahren veröffentlichte, erntete er, bei Kritikern und Publikum gleichermaßen, enorme Anerkennung. Die in ihn gesetzten Erwartungen hat Porter in den darauffolgenden Jahren mit weiteren… weiterlesen

Jazz-Highlights im courier 05/2016

Dieser Artikel wurde am 21. April 2016 von Dirk Petring verfasst.

Nicht vielen Musikern gelingt, was Lars Danielsson, Marius Neset und Morten Lund am 3. April 2014 im Mill-Factory Studio in Kopenhagen zustandegebracht haben. Auf Initiative von Lund trafen sich die drei Ausnahmemusiker dort, um ohne große Vorbereitungen einfach nur zusammen zu spielen. Diese Session wurde mitgeschnitten und erfuhr, bis auf wenige Ausnahmen, keinerlei Nachbearbeitungen. Das Endergebnis wird am 29. April… weiterlesen

Jazz-Highlights im courier 04/2016

Dieser Artikel wurde am 29. März 2016 von Dirk Petring verfasst.

Im Jazz steht die Aprilausgabe unseres jpc-couriers ganz im Zeichen herausragender Schlagzeuger. Zunächst demonstriert der soeben für einen Echo nominierte schwedische Drummer Emil Brandqvist auf seinem neuen Album »Falling Crystals«, warum er zu den Senkrechtstartern seines Faches zählt. Exklusiv für jpc hat der Künstler einige Exemplare dieses Albums signiert. Auch Manu Katché, einer der gefragtesten Drummer weltweit, hat sich bereiterklärt,… weiterlesen

Jazz-Highlights im courier 03/2016

Dieser Artikel wurde am 23. Februar 2016 von Dirk Petring verfasst.

Mit »Images / Shimmering« veröffentlicht der 1952 im norwegischen Oslo geborene Pianist Ketil Bjørnstad gleich zwei Solo-Piano-Alben, die im Abstand von zwei Jahren auf einem C. Bechstein-Flügel eingespielt wurden. Diese Tatsache ist deshalb eine Anmerkung wert, weil Bjørnstad sich nach eigenen Aussagen neben äußeren Ereignissen auch von den Räumlichkeiten, der Umgebung und dem Instrument inspirieren lässt. Bis auf den besagten… weiterlesen