Herbie Hancock ist zweifellos das Chamäleon des Jazz. Kein anderer Künstler hat versucht, derart viele Musikstile mit dem Jazz zu verbinden wie der Zögling von Miles Davis. Zusammen mit Bill Laswell hat Hancock selbst im Hip Hop seine Spuren hinterlassen. Zudem brachte er als einer der ersten Jazzmusiker ein elektrisches Piano sowie Synthesizer und Computer zum Einsatz. 2005 spielte er mit vielen prominenten Gästen das Album »Possibilities« ein, 2007 huldigte er auf »River: The Joni Letters« (wiederum mit vielen Gästen) dem Lebenswerk von Joni Mitchell und erhielt dafür einen Grammy – den ersten Grammy für eine Jazzplatte in der Kategorie »Album des Jahres« seit vier (!!!) Jahrzehnten. Mit dem aktuellen Album »The Imagine Project« macht sich Hancock nun selbst ein nachträgliches Geschenk zu seinem 70. Geburtstag. Die Palette der Namen aller beteiligten Musiker liest sich wie ein Who Is Who der Musikszene aus aller Welt. Bitte beachten Sie hierzu Seite 6 im aktuellen courier.
Geposted von Dirk Petring am 29.6.2010
Schlagwörter: CDs, Herbie Hancock, Highlights, Jazz
Der Jazzmusiker Herbie Hancock wird 70, wozu wir ihm von hier aus herzlich gratulieren. Die Süddeutsche Zeitung bringt in ihrer Online-Ausgabe zum Anlass von Herbie Hancocks Geburtstag einen Artikel, der seine musikalische Karriere etwas beleuchtet.
Geposted von Dirk Petring am 12.4.2010
Schlagwörter: Herbie Hancock, Jazz
Im Musik-Weblog der Zeit, dem »Tonträger«, ist die Übersicht der Serie »Über die Jahre« veröffentlicht worden.
In loser Folge wurden dort seit August 2006 Platten vorgestellt, die vor langer Zeit veröffentlicht wurden und zum Teil längst in Vergessenheit geraten sind, oder auch nicht: von Nena bis Herbie Hancock, von Miles Davis bis Fehlfarben.
Geposted von Andreas Schulze am 19.3.2008
Schlagwörter: CDs, Fehlfarben, Herbie Hancock, Jazz, Miles Davis, Nena, Pop/Rock, Vinyl
