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	<title>jpc bloggt &#187; CDs</title>
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	<description>Neues aus der Medienbranche</description>
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		<title>Filmbericht über unser Klassiklabel cpo</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Welle hat in unserer Zentrale in Georgsmarienhütte einen Filmbeitrag gedreht, der sich mit den Veröffentlichungen unseres vielfach ausgezeichneten Klassiklabels cpo beschäftigt. Wie schon im kürzlich erwähnten Radiobeitrag beim ORF hat der Produzent Burkhard Schmilgun auch in diesem Filmbeitrag wieder die Möglichkeit bekommen, sein "Widerstandsnest im Kampf gegen die Phantasielosigkeit des Klassikbetriebs" darzustellen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Welle hat in unserer Zentrale in Georgsmarienhütte einen Filmbeitrag gedreht, der sich mit den Veröffentlichungen unseres vielfach ausgezeichneten Klassiklabels cpo beschäftigt.</strong> Wie schon im <a href="http://weblog.jpc.de/news/unser-klassik-produzent-burkhard-schmilgun-im-interview,3219/">kürzlich erwähnten</a> Radiobeitrag beim ORF hat der Produzent Burkhard Schmilgun auch in diesem Filmbeitrag wieder die Möglichkeit bekommen, sein "Widerstandsnest im Kampf gegen die Phantasielosigkeit des Klassikbetriebs" darzustellen und den Antrieb seines Schaffens zu erklären.</p>
<p>Im Beitrag, der im Kulturmagazin Kultur.21 erschienen ist, sind auch die Aufnahmen zur 1000. Produktion von cpo zu sehen, der Oper "Die Räuberbraut" von Ferdinand Ries. Der sehenswerte Film kann auf <a href="http://www.jpc.de/jpcng/cpo/home" title="cpo, das Label für klassische Musik">cpo-Seite</a> im Shop angesehen werden.</p>
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		<title>Etta James – Die Blueslegende ist gestorben</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schulze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Blueslegende Etta James ist am vergangenen Freitag verstorben. Sie erlag letztendlich wohl einer Lungenentzündung, war aber seit Jahren schon schwer krank und kämpfte mit Alzheimer und Leukämie. Heute wäre die Sängerin 74 Jahre alt geworden. Auf der Website der Tagesschau sind einige Informationen zu ihrem Leben und ihrem Schaffen zusammengetragen worden. Einen Überblick über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blueslegende Etta James ist am vergangenen Freitag verstorben. Sie erlag letztendlich wohl einer Lungenentzündung, war aber seit Jahren schon schwer krank und kämpfte mit Alzheimer und Leukämie. Heute wäre die Sängerin 74 Jahre alt geworden.</p>
<p>Auf der Website der <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/ettajames104.html">Tagesschau</a> sind einige Informationen zu ihrem Leben und ihrem Schaffen zusammengetragen worden. Einen Überblick über die <a href="http://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/Etta-James-Original-Album-Classics/hnum/1612001">Musik von Etta James</a> bietet die CD-Box "Original Album Classics".</p>
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		<title>Pop/Rock-Highlights im aktuellen jpc-courier</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schulze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahre 1976 erlangte im Rahmen der vom WDR ausgestrahlten 5. Rockpalast-Nacht ein kleiner US-amerikanischer Gitarrist mit einem furiosen Liveauftritt Kultstatus in Europa. Einen Trampolin springenden Gitarristen, der zudem auch noch virtuos sein Instrument bediente, hatte man bis dahin noch nicht gesehen. In seinem Heimatland hingegen war Nils Lofgren schon zu diesem Zeitpunkt kein unbeschriebenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/Nils-Lofgren-Old-School/hnum/1473140"><img alt="Nils Lofgren: Old School auf CD" src="http://www.jpc.de/image/w220/front/0/0820761101620.jpg" class="alignleft" width="220" height="193" /></a> <strong>Im Jahre 1976 erlangte im Rahmen der vom WDR ausgestrahlten 5. Rockpalast-Nacht ein kleiner US-amerikanischer Gitarrist mit einem furiosen Liveauftritt Kultstatus in Europa.</strong> Einen Trampolin springenden Gitarristen, der zudem auch noch virtuos sein Instrument bediente, hatte man bis dahin noch nicht gesehen. In seinem Heimatland hingegen war <strong><a href="http://www.jpc.de/jpcng/home/search/-/interpret/Nils+Lofgren/pd_orderby/score">Nils Lofgren</a></strong> schon zu diesem Zeitpunkt kein unbeschriebenes Blatt mehr – hatte er doch mit Neil Young zusammen dessen Album »After The Goldrush« eingespielt und mit seiner eigenen Band Grin auch bereits vier Alben veröffentlicht. Zudem war er von 1984 bis zur Auflösung festes Mitglied in Bruce Springsteens <em>E Street Band</em> und wurde nach deren Reunion 1999 erneut engagiert. Nach zahlreichen Soloalben ist das soeben veröffentlichte Album <a href="http://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/Nils-Lofgren-Old-School/hnum/1473140">»Old School«</a> nun sein erstes Werk mit eigenem Songmaterial seit sechs Jahren. Hierauf beweist Lofgren eindrucksvoll, dass er sich als Songwriter und Gitarrist nicht hinter anderen Größen des Genres zu verstecken braucht.</p>
<p><strong>Mit ihrem Debütalbum geriet 2006 eine Band mit dem Namen <em><a href="http://www.jpc.de/jpcng/home/search/-/interpret/Little+Willies/pd_orderby/score">The Little Willies</a></em> in die Schlagzeilen.</strong> Im Grunde genommen handelte es sich bei dieser Gruppe um das Freizeitprojekt einiger gestandener Musiker (allen voran die mehrfach preisgekrönte Sängerin und Pianistin <a href="http://www.jpc.de/jpcng/home/search/-/interpret/Norah+Jones/pd_orderby/score">Norah Jones</a>), die hin und wieder in einem New Yorker Club die Musik von Kris Kristofferson, Willie Nelson und anderen Country-Legenden auf ihre ganz eigene Weise neu interpretierten. Das große Interesse seitens des Publikums war schließlich ausschlaggebend für das Einspielen eines Albums, das sicherlich nicht nur aufgrund der immensen Popularität von Norah Jones seine Anhängerschaft fand. Unter dem Titel <a href="http://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/Little-Willies-For-The-Good-Times/hnum/1644637">»For The Good Times«</a> wurde nun ein zweites Album veröffentlicht, eingespielt mit derselben Besetzung, die auch seinerzeit an dem <a href="http://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/Little-Willies-The-Little-Willies/hnum/1531701">Debütalbum</a> beteiligt war.</p>
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		<title>Jazz-Highlights im aktuellen jpc-courier</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Petring</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit »Liberetto« meldet sich der 1958 geborene schwedische Bassist, Cellist, Komponist und Arrangeur Lars Danielsson zurück, der sich nicht nur durch seine eigenen Alben, sondern auch als Begleitmusiker von u. a. Charles Lloyd und John Scofield oder als Produzent von z. B. Viktoria Tolstoy einen hervorragenden Namen in der europäischen Jazzszene erarbeitet hat. Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/art/Lars-Danielsson-geb-1958-Liberetto/hnum/1697799"><img alt="Lars Danielsson: Liberetto " src="http://www.jpc.de/image/w220/front/0/0614427952028.jpg" class="alignleft" width="220" height="193" /></a> <strong>Mit <a href="http://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/art/Lars-Danielsson-geb-1958-Liberetto/hnum/1697799">»Liberetto«</a> meldet sich der 1958 geborene schwedische Bassist, Cellist, Komponist und Arrangeur Lars Danielsson zurück,</strong> der sich nicht nur durch seine eigenen Alben, sondern auch als Begleitmusiker von u. a. Charles Lloyd und John Scofield oder als Produzent von z. B. Viktoria Tolstoy einen hervorragenden Namen in der europäischen Jazzszene erarbeitet hat. Mit dem armenischen Pianisten Tigran sowie dem ehemaligen e.s.t.-Schlagzeuger Magnus Öström präsentiert Danielsson auf seinem neuen Album gleich zwei musikalische Partner par excellence, die durch ihr Spiel die Kompositionen auch schon mal in neue Richtungen lenken. Für Kammerjazz-Liebhaber dürfte das Werk schon jetzt ein Klassiker sein.</p>
<p>Vinylfreunde finden diesmal einen besonderen Leckerbissen. <strong>Die aus Malawi stammende Sängerin Malia hat 75 LPs ihres neuen Albums <a href="http://www.jpc.de/jpcng/jazz/theme/-/tname/Malia">»Black Orchid«</a> exklusiv für jpc signiert.</strong> Hier gilt: Wer zuerst kommt ….</p>
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		<title>Klassik-Highlights im aktuellen jpc-courier</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon wieder Vivaldis vier Jahreszeiten? Diese Frage ist angesichts der Fülle der Einspielungen durchaus berechtigt. Nun ist bei Winter &#038; Winter eine neue Version erschienen, die die Frage mit einem eindeutigen Ja! beantwortet, denn wie das Ensemble Forma Antiqua und der Solist Aitor Hevia die vier Konzerte interpretieren, hat man so noch nicht gehört. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Antonio-Vivaldi-1678-1741-Concerti-op-8-Nr-1-4-4-Jahreszeiten/hnum/1708636"><img alt="Uri Caine / Theo Bleckmann: The Four Seasons Sonnets" src="http://www.jpc.de/image/w220/front/0/0025091018529.jpg" class="alignleft" width="220" height="220" /></a> <strong>Schon wieder Vivaldis vier Jahreszeiten?</strong> Diese Frage ist angesichts der Fülle der Einspielungen durchaus berechtigt. Nun ist bei Winter &#038; Winter eine neue Version erschienen, die die Frage mit einem eindeutigen Ja! beantwortet, denn wie das <strong>Ensemble Forma Antiqua</strong> und der Solist <strong>Aitor Hevia</strong> die vier Konzerte interpretieren, hat man so noch nicht gehört. Mit rasenden Tempi, zarten Mittelsätzen und einem klirrend kalten Winter wird Vivaldis Welt ein <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Antonio-Vivaldi-1678-1741-Concerti-op-8-Nr-1-4-4-Jahreszeiten/hnum/1708636">Hörerlebnis der Extraklasse</a>. Die Sonette, die den Konzerten als literarische Vorlage dienen, haben Uri Cane und Theo Bleckmann kongenial vertont.</p>
<p>Nach langem Hin und Her hat sich Universal Music nun doch entschieden, die ursprünglich nur in Asien veröffentlichte Box <strong><a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Mercury-Living-Presence-The-Collectors-Edition/hnum/1700798">»Mercury Living Presence – The Collector’s Edition«</a></strong> auch für Europa verfügbar zu machen. Im Shop finden Sie alle Details zur Box, die die 50 legendären Aufnahmen des Labels, darunter <strong>Doratis spektakuläre 1812-Ouvertüre-Einspielung,</strong> vereint.</p>
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		<title>Klassik-Highlights im aktuellen jpc-courier</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den schon zu seinen Lebzeiten legendären Pianisten Arthur Rubinstein ehrt das Label RCA posthum mit einer monumentalen Edition. Hinter dem eher bescheidenen Titel »The Complete Album Collection« verbirgt sich eine Box, die es wohl so in der Geschichte des Tonträgers als Hommage an einen klassischen Künstler noch nie gegeben hat. Auf 142 CDs dokumentiert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/theme/-/tname/spotlight_rubinstein_edition"><img alt="Arthur Rubinstein – Die Complete Album Collection auf 142 CDs in einer Box" src="http://www.jpc.de/image/w220/front/0/0886979113626.jpg" class="alignleft" width="220" height="220" /></a> <strong>Den schon zu seinen Lebzeiten legendären Pianisten <strong>Arthur Rubinstein</strong> ehrt das Label RCA posthum mit einer monumentalen Edition.</strong> Hinter dem eher bescheidenen Titel <strong><a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/theme/-/tname/spotlight_rubinstein_edition">»The Complete Album Collection«</a></strong> verbirgt sich eine Box, die es wohl so in der Geschichte des Tonträgers als Hommage an einen klassischen Künstler noch nie gegeben hat. Auf 142 CDs dokumentiert die Edition wahrscheinlich alles, was der polnisch-amerikanische Pianist je für die Schallplatte aufgenommen hat. Die ersten Aufnahmen für das britische Label »His Master’s Voice« stammen aus dem Jahr 1928, seine bei Decca entstandene Aufnahme des ersten Klavierkonzerts von Johannes Brahms (1976) schließt die Diskografie ab. Über dreistündiges Material war bislang unveröffentlicht. Alle CDs wurden technisch überarbeitet, hierzu verwendete man die Master aus der Reihe der Living-Stereo-SACDs und japanischer XRCDs. Alle anderen basieren auf Mastern der Rubinstein-Collection von 1999. Die Cover und Rückseiten entsprechen den originalen Plattenhüllen – auch hier wurde mit liebevoller Sorgfalt und Akribie restauriert. Das 164-seitige Begleitbuch (Hardcover) mit einem Essay des Rubinstein-Biografen Harvey Sachs, vielen Fotos (die Auswahl stammt von Rubinsteins Tochter Eva) sowie einer kompletten Diskografie rundet diese editorische, weltweit streng limitierte Meisterleistung ab.</p>
<p><strong>Klammheimlich hat sich der <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/theme/-/tname/Serie+BIS-Bach-Kantaten">Bach-Kantaten-Zyklus des schwedischen Labels BIS</a> zu einer neuen Referenz entwickelt.</strong> Unter der Federführung des japanischen Dirigenten <strong>Masaaki Suzuki</strong> wurde mit dem Bach Collegium Japan und namhaften Solisten soeben die 50. Folge veröffentlicht, und wieder überzeugt die Einspielung durch ihre interpretatorische Stärke und – typisch für BIS – klangtechnische Qualität (ab Folge 28 hybride SACDs mit Surround-Option). Das kleine Jubiläum nimmt das Label zum Anlass, alle Titel der Edition bis zum Ende des Jahres im Preis zu reduzieren.</p>
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		<title>Jazz-Highlights im aktuellen jpc-courier</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Petring</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits als der 1945 geborene US-amerikanische Pianist Keith Jarrett im Alter von nur 7 Jahren das erste Mal auf der Bühne stand, zeichnete sich ab, dass er eine große Zukunft haben würde. In den frühen 1960er Jahren arbeitete er mit Jazzgrößen wie Chet Baker oder Art Blakey zusammen, trat 1966 dem Quartett von Charles Lloyd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/art/Keith-Jarrett-Rio-Live-At-Theatro-Municipal-Rio-De-Janeiro-2011/hnum/9866146"><img alt="Keith Jarrett: Rio: Live At Theatro Municipal, Rio De Janeiro 2011" src="http://www.jpc.de/image/w220/front/0/0602527766454.jpg" class="alignleft" width="220" height="220" /></a> Bereits als der 1945 geborene US-amerikanische Pianist <strong><a href="http://www.jpc.de/jpcng/jazz/search/-/interpret/Keith+Jarrett/pd_orderby/score">Keith Jarrett</a></strong> im Alter von nur 7 Jahren das erste Mal auf der Bühne stand, zeichnete sich ab, dass er eine große Zukunft haben würde. In den frühen 1960er Jahren arbeitete er mit Jazzgrößen wie Chet Baker oder Art Blakey zusammen, trat 1966 dem Quartett von Charles Lloyd bei und war zwischen 1969 und 1971 Mitglied in der Band von Miles Davis. Als Jarrett 1971 schließlich sein erstes Album für das noch junge Münchner Label ECM aufnahm, schlug auch seine Stunde als Solokünstler und Meister der Improvisation. Manfred Eicher, u. a. Produzent dieses mittlerweile schon legendären Labels, trug mit seinen Vorstellungen über den perfekten Klang sein Übriges zum weltweiten Erfolg des Pianisten bei. Unter dem Titel <strong><a href="http://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/art/Keith-Jarrett-Rio-Live-At-Theatro-Municipal-Rio-De-Janeiro-2011/hnum/9866146">»Rio«</a></strong> wurde soeben ein neues Album veröffentlicht, das nach Aussagen des Künstlers zu den besten Werken gehört, die er jemals eingespielt hat.</p>
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		<title>Pop/Rock-Highlights im aktuellen jpc-courier</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schulze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel »Smile« veröffentlichte Brian Wilson im Jahre 2004 ein Soloalbum, das sich inhaltlich auf das gleichnamige, aber bis zum heutigen Tag nie veröffentlichte Album der Beach Boys aus dem Jahre 1967 bezog. Die Presse feierte diese Sensation ausgiebig und vergab ausschließlich Bestnoten. Um die Originalaufnahmen aus den 60er Jahren hingegen rankten sich bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/Beach-Boys-The-Smile-Sessions/hnum/9904775"><img alt="Beach Boys: The Smile Sessions" src="http://www.jpc.de/image/w183/front/0/5099902766324.jpg" class="alignleft" width="183" height="183" /></a> Unter dem Titel <strong>»Smile«</strong> veröffentlichte <strong>Brian Wilson</strong> im Jahre 2004 ein Soloalbum, das sich inhaltlich auf das gleichnamige, aber bis zum heutigen Tag nie veröffentlichte Album der Beach Boys aus dem Jahre 1967 bezog. Die Presse feierte diese Sensation ausgiebig und vergab ausschließlich Bestnoten. Um die Originalaufnahmen aus den 60er Jahren hingegen rankten sich bis vor kurzem Legenden und Geschichten wie zu keinem anderen Album in der Geschichte der populären Musik. Im Frühjahr 2011 teilten die Plattenfirma Capitol/EMI sowie die ehemaligen Beach-Boys-Mitglieder Al Jardine, Mike Love und Brian Wilson der Welt mit, dass diese Originalaufnahmen nun fast 45 Jahre nach ihrer Aufnahme doch noch zur Veröffentlichung kommen. Für alle Beach Boys-Fans dürfte daher der 28.10.2011 ein Feiertag sein, kommen mit <strong><a href="http://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/Beach-Boys-The-Smile-Sessions/hnum/9904775" title="The Smile Sessions von den Beach Boys als Doppel-CD">The SMiLE Sessions</a></strong> doch endlich die Aufnahmen auf den Markt, aus denen das sagenumwobene Album »SMiLE« im Jahre 1967 hätte entstehen sollen. Alle Ausgaben dieser Sessions finden Sie in unserem <a href="http://www.jpc.de/jpcng/home/search?fastsearch=Beach%20Boys%20The%20Smile%20Sessions&#038;rubric=poprock&#038;pd_orderby=score&#038;pd_recyear=3&#038;pdb_artist=Beach%20Boys">CD-Shop</a></p>
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		<title>Jazz-Highlights im aktuellen jpc-courier</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Petring</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits seit ihrem Debütalbum im Jahre 1997 wird die US-amerikanische Jazzsängerin Stacey Kent in ihrer Heimat als Ausnahmetalent gefeiert. Ihr kommerzieller Durchbruch hierzulande wie auch international gelang ihr jedoch erst 2007 mit dem Album »Breakfast On The Morning Tram«, dem ersten auf dem renommierten Blue-Note-Label. Bediente sich Kent bis dahin überwiegend aus dem Great American [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/art/Stacey-Kent-Dreamer-In-Concert-Live/hnum/1377941"><img alt="Stacey Kent: Dreamer In Concert - Live" src="http://www.jpc.de/image/w183/front/0/5099968093228.jpg" class="alignleft" width="183" height="183" /></a> Bereits seit ihrem Debütalbum im Jahre 1997 wird die US-amerikanische Jazzsängerin <strong><a href="http://www.jpc.de/jpcng/jazz/search/-/interpret/Stacey+Kent/pd_orderby/score">Stacey Kent</a></strong> in ihrer Heimat als Ausnahmetalent gefeiert. Ihr kommerzieller Durchbruch hierzulande wie auch international gelang ihr jedoch erst 2007 mit dem Album <a href="http://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/art/Stacey-Kent-Breakfast-On-The-Morning-Tram/hnum/1499274">»Breakfast On The Morning Tram«</a>, dem ersten auf dem renommierten Blue-Note-Label. Bediente sich Kent bis dahin überwiegend aus dem Great American Songbook, enthielt dieses Album nun auch erstmals einige Chanson-Klassiker, womit sie ihre große Liebe zur französischen Kultur zum Ausdruck brachte. In Frankreich wurde sie dafür gar von der französischen Kultusministerin mit dem Orden für Kunst und Literatur ausgezeichnet. Immer wieder erhielt die Künstlerin auch sehr viel Anerkennung für ihre faszinierende Bühnenpräsenz. Vermutlich wäre der ein oder andere gerne dabei gewesen, als Kent im Mai dieses Jahres im Pariser Club »La Cigale« das Konzert gab, das nun als Tonträger unter dem Titel <strong><a href="http://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/art/Stacey-Kent-Dreamer-In-Concert-Live/hnum/1377941">»Dreamer In Concert – Live«</a></strong> zur Veröffentlichung kommt.</p>
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		<title>Classic-Highlights im aktuellen jpc-courier</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Richter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Händels »Agrippina« in der Urfassung von 1709 erscheint in diesen Tagen in einer Deluxe-Version bei harmonia mundi france. Eine herausragende Sängerbesetzung (Bejun Mehta, Alexandrina Pendatchanska, Sunhae Im und Dominique Visse), die bewährte Akademie für Alte Musik Berlin und nicht zuletzt der Dirigent Rene Jacobs haben sich der ursprünglichen Version der Händel-Oper angenommen, die im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Georg-Friedrich-H%E4ndel-1685-1759-Agrippina-Deluxe-Edition-mit-DVD/hnum/9846303"><img alt="Georg Friedrich Händel: Agrippina (Deluxe-Edition mit DVD)" src="http://www.jpc.de/image/w183/front/0/3149020208878.jpg" class="alignleft" width="183" height="165" /></a> <strong><a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Georg-Friedrich-H%E4ndel-1685-1759-Agrippina-Deluxe-Edition-mit-DVD/hnum/9846303">Händels »Agrippina«</a> in der Urfassung von 1709 erscheint in diesen Tagen in einer Deluxe-Version bei harmonia mundi france.</strong> Eine herausragende Sängerbesetzung (Bejun Mehta, Alexandrina Pendatchanska, Sunhae Im und Dominique Visse), die bewährte Akademie für Alte Musik Berlin und nicht zuletzt der Dirigent Rene Jacobs haben sich der ursprünglichen Version der Händel-Oper angenommen, die im Jahr 1710 in Venedig als Politsatire mit größtem Erfolg aufgeführt wurde. Ein 260-seitiges Booklet enthält neben dem vollständigen Libretto eine Synopsis sowie Anmerkungen von Rene Jacobs. Eine 56-minütige Bonus-DVD erlaubt einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Produktion an der Staatsoper Berlin.</p>
<p><strong>Für ihr neues Album mit <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Franz-Liszt-1811-1886-Annees-de-Pelerinage-Ges-Aufn/hnum/9818812">Liszts »Annees de Pelerinage«</a> hat sich die Pianistin Ragna Schirmer auf den Weg gemacht und ist dem Komponisten auf dessen Reise durch die Schweiz und Italien gefolgt.</strong> Es war ihr ein Anliegen, Eindrücke von Orten, Kunst und Literatur zu gewinnen wie seinerzeit Franz Liszt, bevor er diese dann in seinem Zyklus musikalisch festhielt. Ihre Gedanken während der Reise hat Ragna Schirmer in einem Reisetagebuch dokumentiert. Dieses Tagebuch liegt als Booklet bei und erlaubt dem Hörer und Leser so ein Nachvollziehen ihrer Pilgerreise. Eine außergewöhnliche Idee für ein außergewöhliches Album!</p>
<p>Aus einer wahren Boxenflut ragt eine Edition besonders heraus: <strong>Unter dem schlichten Titel <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/The-Decca-Sound-Limitierte-50-CD-Edition/hnum/9807898">»The Decca Sound«</a> veröffentlicht das Label Decca eine Box mit 50 CDs</strong>, die in den Jahren 1956 bis 2009 entstanden sind und als echte Klang-Juwelen gelten dürften. Brittens »War Requiem«, Auszüge aus dem legendären »Ring des Nibelungen« mit Georg Solti, Messiaens »Turangalila-Symphonie« mit Chailly oder das berühmte Konzert der drei Tenöre anlässlich der Fussball-WM 1990 in Rom sind nur einige Höhepunkte dieser streng limitierten Box, die optisch sehr gelungen und mit einem ausführlichen Booklet ausgestattet ist.</p>
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